Augenbrauen richtig zupfen - Anleitung
Die Form finden:
Einen Stift am Nasenflügel anlegen und senkrecht nach oben halten, um zu sehen, wo die Brauen beginnen sollen. Dann den Stift zum Irisrand verschieben, um den höchsten Punkt des Brauenbogens zu finden. Anschließend Stift zwischen Nasenflügel und äußerem Augenwinkel anlegen. Dort, wo er die Braue berührt, sollte sie enden.
Zur Dicke:
Ein flächiges, kantiges oder volleres Gesicht kann eine kräftige Braue besser vertragen als ein zartes Gesicht. Fein gezupfte Brauen sehen in schmalen, mädchenhaften Gesichtern am besten aus.
Technik:
Brauen immer in Wuchsrichtung zupfen und dabei die Haut zwischen Daumen und Zeigefinger spannen.
Tipps:
Abends ist das Schmerzempfinden geringer, dann tut das Zupfen nicht so weh. Oder direkt nach dem Duschen. - Wer unsicher ist, kann sich die Augenbrauen auch von der Kosmetikerin oder Friseurin in Form bringen lassen.
So lieber nicht!
Nie über den Brauen zupfen, sondern immer nur darunter, um die Augen optisch zu vergrößern. Dunklere Härchen über der Nasenwurzel nicht stehen lassen - sonst wirkt der Blick etwas finster. Oder ganz abrasieren & nachmalen; Sieht billig aus!
Stift & Puder:
Zu spärliche, zu schmale und zu helle Brauen kann man mit einem Stift auffüllen, verbreitern oder nachdunkeln. Er sollte nur einen kleinen Tick dunkler als die Farbe der Härchen sein. Immer nur stricheln, keine Balken malen! Noch natürlicher sieht es aus, wenn man Lücken mit Brauenpuder oder mattbraunem Lidschatten (z. B. von Mac) auffüllt: Überschuss am Handrücken abklopfen und mit leichten, aufwärts führenden Strichen aufpinseln. Darauf achten, dass es kaum auffällt, dass die Brauen nachgemalt sind!
Den benutze ich, wenn ich mal rausgehe;
Black - 01